Medizinisch geprueft Medizinisch geprüftDie medizinischen Inhalte dieser Seite wurden von OA Dr. Philipp Reb, MSc geprüft.

Ultraschall­diagnostik

Auf einen Blick

Weichteil­diagnostik ohne Strahlenbelastung

  • Strahlenfrei
  • Schmerzfrei
  • Befund sofort
  • Dynamische Untersuchung
Symbol Ultraschalldiagnostik

Der muskuloskelettale Ultraschall (Sonographie) zeigt Weichteile, Sehnen, Nerven und Gelenke in Echtzeit. So mache ich Veränderungen sichtbar, die im Röntgen oft nicht zu erkennen sind, und untersuche die betroffene Stelle dynamisch in Bewegung. Die Untersuchung führe ich selbst durch und bespreche den Befund direkt mit Ihnen.

Schritt für Schritt

Ablauf der Sonographie

1

Fragestellung klären

Zuerst kläre ich mit Ihnen die Fragestellung: Welche Struktur soll untersucht werden?

2

Untersuchung

Ich setze den Schallkopf mit etwas Gel auf die Haut auf und führe ihn über die betroffene Region. Die Untersuchung ist schmerzfrei und kommt ohne Strahlung aus.

3

Befund am Bildschirm

Die Ergebnisse sehen Sie in Echtzeit am Bildschirm. Ich erkläre Ihnen direkt, was ich sehe, und ordne den Befund ein.

Vor der Untersuchung

Vorbereitung

Keine Vorbereitung

Für die Untersuchung ist keine besondere Vorbereitung nötig.

Befunde

Bringen Sie vorhandene Befunde mit, etwa Röntgen oder MRT.

Kleidung

Tragen Sie Kleidung, die sich leicht aufkrempeln lässt.

Keine Zuweisung

Eine Zuweisung ist nicht erforderlich; der Ultraschall ist meist Teil der Erstordination.

Gut zu wissen

Rund um die Untersuchung

Nach der Untersuchung

Den Befund erhalten Sie direkt im Anschluss. Zeigt die Sonographie eine behandelbare Erkrankung, bespreche ich mit Ihnen die nächsten Schritte.

Strahlenfrei

Der Ultraschall arbeitet ohne Röntgenstrahlung und lässt sich beliebig oft wiederholen.

Ultraschallgezielte Infiltration

Alle Infiltrationen führe ich unter Ultraschallkontrolle durch. Die Echtzeitkontrolle erlaubt eine präzise Platzierung der Nadel.

"Den Ultraschall setze ich in der Ordination täglich ein. Ich kann Sehnen, Nerven und Gelenke in Bewegung beurteilen und meinen Patienten direkt am Bildschirm zeigen, was ich sehe. Das schafft Verständnis für die Diagnose."

– OA Dr. Philipp Reb, MSc

OA Dr. Philipp Reb, MSc
Patient bringt vorhandene Befunde zur Beratung mit

Ultraschall oder MRT?

Wann ein MRT zusätzlich sinnvoll ist

In vielen Fällen liefert die Sonographie bereits eine ausreichende Diagnose. Bei bestimmten Fragestellungen, etwa bei Verdacht auf Knochenveränderungen oder tief liegende Strukturen, kann ein ergänzendes MRT sinnvoll sein. Gemeinsam entscheiden wir, welche Bildgebung Ihre Beschwerden am besten klärt.

FAQ

Häufig gestellte Fragen zur Ultraschall­diagnostik

Bei Verdacht auf Sehnenentzündungen (Tendopathien), Nervenengpasssyndrome wie das Karpal­tunnel­syndrom, Ganglien (Überbeine), Gelenksentzündungen oder nach Verletzungen. In der Ordination ist der Ultraschall häufig der erste diagnostische Schritt.
Nein. Ich setze den Schallkopf mit Gel auf die Haut auf und führe ihn über die betroffene Stelle. Die Untersuchung ist schmerzfrei.
Nein. Der Ultraschall ist in der Regel Teil der Erstordination und erfordert keine gesonderte Zuweisung.
Ich bin Wahlarzt. Sie bezahlen das Honorar direkt und reichen die Rechnung bei Ihrer Krankenkasse ein; bei privater Zusatzversicherung ist häufig eine vollständige Rückerstattung möglich.